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	<title>Glücklich sein mit der Rapid Transformational Therapy</title>
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	<description>Glücklich kann so einfach sein.</description>
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	<title>Glücklich sein mit der Rapid Transformational Therapy</title>
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		<title>Ich bin genug &#8211; Kommt dir dieser Satz leicht über die Lippen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Schubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 00:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell einfach mal das Nörgeln ein Es gibt kaum einen kraftvolleren Satz, den du dir selbst sagen kannst, als &#8222;Ich bin genug&#8220;. Sag es dir jeden Tag, in jeder Stunde, schreib es auf deinen Spiegel, fabrizier dir einen Bildschirmschoner mit diesem Mantra der Selbstachtung oder kritzel es auf Post-its. Vor allem aber: glaube daran. Du [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Stell einfach mal das Nörgeln ein</h2>
<p>Es gibt kaum einen kraftvolleren Satz, den du dir selbst sagen kannst, als &#8222;Ich bin genug&#8220;. Sag es dir jeden Tag, in jeder Stunde, schreib es auf deinen Spiegel, fabrizier dir einen Bildschirmschoner mit diesem Mantra der Selbstachtung oder kritzel es auf Post-its. Vor allem aber: glaube daran. Du wirst rasch feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, von einer Gewohnheit zu lassen, die darin besteht, permanent an sich selbst herumzumäkeln: die Frisur suboptimal, der Hintern zu dick, das Bankkonto zu schlank, der Job miserabel, die Intelligenz mangelhaft. Womöglich erntest du mit deinen Selbsterniedrigungen sogar Lacher und gibst dich der Illusion hin, die Selbsterniedrigung sei eine besonders smarte Form des Humors. Aber glaube mir: das ist Unfug. Gefährlicher Unfug. Denn auf Dauer macht dich diese Gewohnheit kaputt. Was soll schon witzig daran sein, dass andere auf deine Kosten lachen? Wo bleibst du in dieser Gleichung, wo dein Lebensglück? Es wurde und wird viel geforscht an der sich ausbreitenden Volksseuche Depressionen. Und es ist gut, dass darüber gesprochen wird und immer mehr Menschen einsehen, dass es keine Schande ist depressiv zu sein und dass es klug ist, sich jede Art der Hilfe zu holen. Ich bin wie meine Lehrerin Marisa Peer, die Grande Dame der britisch-amerikanischen Hypnotherapie, der Meinung, dass Depressionen vielfach darauf zurückzuführen sind, dass wir uns selbst permanent erniedrigen, kritisieren, herabwürdigen und beleidigen. Ein solches unachtsames Verhalten zehrt an den seelischen Kräften. Wenn du an dir selbst solche Tendenzen der Selbstentwertung erkennst, die in letzter Konsequenz zu deiner Selbstzerstörung führen, dann tritt mit voller Kraft auf die Bremse und sag dir: So geht es nicht weiter. Schwöre dir (und allen Menschen um dich herum) dass du von dieser destruktiven Gewohnheit ablassen wirst. Hol dir Hilfe. Sprich mit einem vertrauten Menschen. Lad dir meinen HypnoBooster &#8222;ich bin genug&#8220; herunter (hier im <a href="https://ichbingenug.com/shop/Ich-bin-genug-p156727607">Shop</a>) und verwöhn dich mit einer Extraportion Selbstliebe. Und dann mach eine Gewohnheit daraus, dich selbst zu lieben, so als hinge dein Leben davon ab (denn genau so ist es). Lies das Buch mit gleichem Titel, und lass dir die Augen öffnen (<a href="https://amzn.to/37RITYC" target="_blank" rel="noopener">Klick</a>) Sag es dir: Ich bin genug. Ich bin schön genug. Ich bin smart genug. Ich bin liebenswert genug. Ich bin talentiert genug. Ich bin fleißig genug. Ich bin schlank genug. Ich bin ausdauernd genug. Und dann beobachte jeden Tag, wie sich die düstere Wolke um deine Seele ein wenig mehr hebt und irgendwann einfach auflöst. Ich freue mich auf deinen Input, wie sich dein Leben unter dem wohltuenden Balsam radikaler Selbstliebe zum Besseren wandelt.</p>
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		<title>Manifestieren auf Speed</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Schubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 00:29:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manifestieren auf Speed Glaubst du an das Gesetz der Anziehung und kannst du womöglich die Prinzipien herunterbeten, die in dem Bestseller „The Secret“ dargelegt worden sind? Dann bist du sicher der Überzeugung, dass du Wohlstand einfach manifestieren kannst, wenn du bestimmte Denkvorschriften streng befolgst. Das Gesetz der Anziehung (Law of Attraction, kurz LoA) besagt, dass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Manifestieren auf Speed</h2>
<h2></h2>
<p>Glaubst du an das Gesetz der Anziehung und kannst du womöglich die Prinzipien herunterbeten, die in dem Bestseller „The Secret“ dargelegt worden sind? Dann bist du sicher der Überzeugung, dass du Wohlstand einfach manifestieren kannst, wenn du bestimmte Denkvorschriften streng befolgst. Das Gesetz der Anziehung (Law of Attraction, kurz LoA) besagt, dass Gleiches Gleiches anzieht &#8211; Positives zieht Positives an und Negatives zieht Negatives an. Da alles im Universum aus Energie bestehe, müsse man sich nur in die richtigen Schwingungen versetzen, um das Gewünschte zu manifestieren. Man könnte nun kritisch anmerken, dass es bei der magnetischen Anziehung genau umgekehrt ist, Gegensätze ziehen sich an, aber offensichtlich geht es hier ja nicht um simplen Magnetismus. Es geht um die Vorstellung, dass Gefühle des Überflusses, des Wohlstands und der finanziellen Sicherheit auf geheimnisvolle Weise mehr Geld in deine Richtung strömen lassen. Umgekehrt sei es so, dass eine Geisteshaltung, die sich auf den Mangel und das Unvermögen konzentriert, und die jede Geldaktion in einen Schleier aus Sorge hüllt, einfach nur noch mehr Rechnungen und Schulden hervorbringe. Ist an dieser Vorstellung was dran?</p>
<p><strong>Ein reicher Mensch ist ein guter Mensch? Ein reicher Mensch ist ein schlechter Mensch?</strong></p>
<p>Das Gesetz der Anziehung ist einer US-amerikanischen Denkströmung entsprungen, die schon im 19. Jahrhundert den Glauben propagierte, dass menschliches Denken – richtig kanalisiert &#8211; erstaunliche Veränderungen im Leben der Anhänger bewirken kann. Nun könnte man amüsiert einwenden, dass Denken generell dem Handeln zuträglich ist. Die Auffassung, dass sich mit den &#8222;richtigen&#8220; Gedanken die Realität beeinflussen lässt, ist bis heute in den USA sehr verbreitet, auch und gerade in religiösen Kreisen. Viele Fernsehprediger verkünden, dass Reichtum gottgewollt sei. Und finanzieller Erfolg sei geradezu eine göttliche Bestätigung der Rechtschaffenheit und Gottgefälligkeit des Individuums. Man fragt sich natürlich, wie sich das mit der Tatsache verträgt, dass Drogen-, Waffen- und Menschenhandel sehr einträgliche Geschäfte sind und ihre Protagonisten ziemlich reich machen. Aber vielleicht bin ich zu spitzfindig?</p>
<p><strong>Die dunkle Seite des LoA</strong></p>
<p>Jetzt sagst du dir vielleicht: Alles was ich will ist, mich von negativem Denken befreien und positive Veränderungen in meinem Leben willkommen heißen. Und dazu gehören eben auch ein gut gefülltes Bankkonto, finanzielle Sicherheit und größtmögliche Gestaltungsfreiheit. Wie komme ich dorthin? Und zwar presto?</p>
<p>Die Kernthese des LoA ist, dass wir anziehen, was wir denken. Sicher wirst du instinktiv zustimmen, wenn ich sage, dass ein „Liebe-voller“ Mensch besser in der Lage ist, Liebe in sein Leben zu holen als ein von Hass zerfressener Stinkstiefel. Aber die Kernthese des LoA bekommt hier einen gefährlichen Schimmer: Was ist mit Menschen, die in großem Unglück leben? Nach dem LoA haben sie ihr Leid selbst manifestiert. Hier zeigt sich die erbarmungslose Seite des LoA, die mir überhaupt nicht gefällt.</p>
<p>Kritisch sehe ich auch, dass viele Anhänger zu glauben scheinen, mit dem richtigen, positiven Denken sei es bereits getan. Man müsse sich nur noch bequem in der Sofaecke räkeln und schon stelle sich der Geldsegen ein. Das ist natürlich Unfug. Bitte tappe nicht in diese LoA-Falle. Selbstverständlich muss jeder neuen (positiven) Denkgewohnheit auch eine entsprechende Verhaltensgewohnheit nachfolgen, das ist das Erfolgsprinzip, auf dem RTT, die Rapid Transformational Therapy fußt.</p>
<p><strong>Pragmatisch sein: Geld vom Mythos entkleiden</strong></p>
<p>Erwarte also nicht, dass du Geld auf der Straße findest, sondern arbeite an deinem Erfolg, sei erfinderisch, verbessere deine Fähigkeiten, schaffe neue Werte, die andere brauchen und gerne bezahlen. Mach dich schlau, wie du dein Einkommen verbessern kannst, deine Ausgaben drosseln und dein Geld besser anlegen kannst. Sei pragmatisch und werde zum Trüffelschwein: finde heraus, wo sich all die zahlreichen Gelegenheiten verstecken, zusätzliches Einkommen zu generieren. Werde geldschlau, denn geldschlau ist das neue Sexy.</p>
<p>Dabei bedeutet für mich „geldschlau“ aber nicht nur, dass man sich der Verantwortung für seine Finanzen stellt und sie klug selbst in die Hand nimmt, sondern auch, dass man sich der unbewussten, limitierenden Überzeugungen rund um Geld bewusst wird. Das ist all das, was wir beispielsweise von unseren Eltern über Geld erfahren haben. Oftmals hegen Familien lange, Generationen übergreifende Traditionen von negativen Überzeugungen rund um Geld und ihre (Un)Fähigkeit, Fülle und Reichtum in ihr Leben zu holen.</p>
<p>Hier ist RTT eine wunderbare Methode, ein für alle Mal einen Schlussstrich unter das Familiendrama zu ziehen. Eine gezielte RTT-Behandlung zur Beseitigung von Geldblockaden kann tatsächlich so wirken wie Manifestieren auf Speed.</p>
<p><strong>No shame: Geldblockaden sind weit verbreitet</strong></p>
<p>Folgende Punkte erscheinen mir wichtig, wenn es darum geht, ein besseres Verhältnis zum Geld aufzubauen:</p>
<ul>
<li>Mach dir keine Vorwürfe, wenn es mit dem Geld noch nicht so richtig reibungslos läuft. Es ist nie zu spät, daran zu arbeiten. Nach meiner Erfahrung haben viele Menschen, selbst bereits sehr wohlhabende, Hemmungen, echte Fülle und Überfluss in ihrem Leben zuzulassen.</li>
<li>Geld ist Anerkennung, schon seit der Zeit der Kaurimuscheln. Wenn du gute Arbeit leistest, sollte sich diese Anerkennung auch einstellen. Falls nicht, musst du umsteuern. Tu es einfach, ohne dich dafür zu schämen, dass du noch nicht da bist, wo du hinwillst.</li>
<li>Geldschlau ist das neue Sexy, das gilt insbesondere für Frauen. Deswegen: Warte nie darauf, dass andere sich mit deinem Geld beschäftigen. Geld sollte dir eine ureigene Herzensangelegenheit sein.</li>
<li>Venus: She’s got it! Halte dir vor Augen, dass in der Astrologie, diesem uralten System zur Erkennung von kosmischen Entsprechungen, Venus das Gestirn ist, das für Liebe und Geld gleichermaßen „zuständig“ ist. Liebe und Geld haben die gleiche energetische Qualität.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn dir insbesondere bei der letzten Aussage ganz mulmig wird, dann erforsche doch einmal, ob du alte, negative Gedanken über Geld mit dir herumschleppst. Und dann wird es Zeit, den ganzen alten Plunder in die Tonne zu treten. RTT und ich helfen dir dabei.</p>
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		<title>Anleitung zum Glücklichsein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Schubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 00:25:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entwickle deine emotionale Intelligenz &#8222;Alles in der Welt lässt sich ertragen, Nur nicht eine Reihe von schönen Tagen.&#8220; Diese von Goethe etwas fies dahergedichteten Zeilen fangen ein Lebensgefühl ein, das sich nach Drama, Verzweiflung und Ausnahmezuständen sehnt. Alles &#8211; bloß keine klebrig-süße Harmonie, das kleine Glück, die ereignislose Wunschlosigkeit. Wenn auch gerade letzteres geradezu als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Entwickle deine emotionale Intelligenz</h2>
<p>&#8222;Alles in der Welt lässt sich ertragen,<br />
Nur nicht eine Reihe von schönen Tagen.&#8220;</p>
<p>Diese von Goethe etwas fies dahergedichteten Zeilen fangen ein Lebensgefühl ein, das sich nach Drama, Verzweiflung und Ausnahmezuständen sehnt. Alles &#8211; bloß keine klebrig-süße Harmonie, das kleine Glück, die ereignislose Wunschlosigkeit. Wenn auch gerade letzteres geradezu als buddhistisches Ideal gewertet werden muss: nichts wollen, nichts anstreben außer der Leere, nichts und niemandem verhaftet sein. Wer nichts festhält, dem kann nichts genommen werden, dem bleibt der Schmerz erspart, jedoch auch die Euphorie. Aber buddhistisch werden wir morgen: jetzt wollen wir glücklich sein, dass es kracht. Überall sehen wir die Glücklichen, die Lachenden, die Strahlenden, die Beschenkten und die Begabten, die, die scheinbar immer auf einer Welle des Erfolgs und der Begeisterung surfen. Ein erhabener Zustand. Und wir? Wir dümpeln auf den Sümpfen der Traurigkeit dahin, zu lange schon. Wir wollen, dass sich endlich der schmutzige Dunstschleier hebt, der unsere Seele trübt und keine Aussicht auf schönere Tage zulässt.</p>
<p><strong>Wie konnte uns das nur passieren? Was ist uns widerfahren? Wohin sind die schönen Tage entschwunden?</strong></p>
<p>Wir sitzen also inmitten unserer Misere und fischen im Trüben. Höchste Zeit, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen. Wie das geht? Nun, meiner Erfahrung nach gibt es dafür ein recht einfaches Rezept. Das hört sich so simplifizierend an. Man möge mir verzeihen, wenn ich menschliches Leid und schwere Schicksalsschläge scheinbar verharmlose. Das tue ich nicht, ich habe fast täglich mit Menschen zu tun, die unglücklich in ihrem Leben sind, weil sie eine Reihe harter Schicksalsschläge einstecken mussten. Und wer könnte es ihnen verdenken? Aber ebenso oft bin ich erstaunt, wenn ich Menschen treffe, die sich trotz schlimmer Erfahrungen eine positive, fröhliche Sicht aufs Leben bewahrt haben, die glücklich sind, gegen alle Widrigkeiten. Auf das Phänomen der Resilienz gehe ich einem künftigen Post ein, versprochen.</p>
<p>Doch jetzt zurück zum einfachen Glücksrezept, das meiner Erfahrung nach folgende Zutaten haben muss: die erste und wichtigste ist die Selbstliebe. Selbstliebe hat nichts mit Egoismus zu tun. Du musst dich zu allererst selbst lieben, um ein glücklicher Mensch zu werden und in einem nächsten Schritt auch andere lieben zu können. Die Selbstliebe gedeiht nur, wenn du aufhörst, dich selbst zu kritisieren, ich bin in einem anderen Post bereits darauf eingegangen. Liebe dich selbst, als hinge dein Leben davon ab. Wenn du dich nicht selbst lieb hast, wer soll es sonst tun? Wenn dir nur die hässlichsten Bemerkungen über dich selbst einfallen, wie sollen dann andere das Liebenswerte in dir entdecken? Fang noch heute damit an, dir selbst gut zuzureden. Sage dir jeden Tag &#8222;Ich bin genug&#8220;, konsequent und aufrichtig. Ich verspreche dir, dass du schon nach kurzer Zeit ganz erstaunliche Veränderungen in deinem Inneren verzeichnen wirst.</p>
<p>Die zweite wesentliche Zutat, die das Rezept zum Glücklichsein auszeichnet, ist die Dankbarkeit. Dankbarkeit ist ein Gefühl und eine innere Haltung zugleich. Dankbarkeit sollte sich nicht (nur) spontan einstellen, sondern du solltest Dankbarkeit kultivieren und zu deiner Grundeinstellung im Leben machen. Insofern hat Dankbarkeit etwas mit Disziplin zu tun. Du wirst bald feststellen, dass sich deine Perspektive auf dein Leben deutlich verändert. Dankbarkeit taucht dein Leben in ein mildes Licht. Dankbarkeit nimmt uns das Vergrößerungsglas aus der Hand, durch das wir nur zu gerne auf unsere Unzulänglichkeiten und Missgeschicke starren. Dankbarkeit ist der Türöffner für die Freude. Dankbarkeit lädt die Fülle in dein Leben ein. Dankbarkeit hilft dir, dich reich und beschenkt zu fühlen.</p>
<p>Die letzte wichtige Grundzutat zum Glücklichsein ist emotionale Intelligenz: die kannst und musst du trainieren, wenn du ein im Grunde, in der Grundeinstellung glücklicher Mensch sein willst. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass negative Emotionen uns von hinten überfallen und wir ihnen hilflos ausgeliefert sind. Wenn du aufkeimende negative Emotionen beobachtest und einfach so akzeptierst wie sie sind, dann erschließt du dir einen inneren Reichtum und eine Farbigkeit des Empfindens, bist aber zugleich in der Lage, dich von negativen Emotionen sehr rasch zu verabschieden. Versteh mich bitte richtig: es geht niemals darum, Emotionen abzutöten, niemals. Du kannst nicht die negativen Emotionen auslöschen, ohne auch die positiven Empfindungen runterzudimmen.</p>
<p>Negative Emotionen erwachsen aus den Bewertungen, die wir bestimmten Ereignissen oder Situationen zuschreiben. Wenn du das Beobachten von Emotionen praktizierst, dann wird dir immer klarer: deine negative Bewertung eines Ereignisses hat die Emotion erst ausgelöst. Mit der Zeit wird es dir gelingen, vom reflexhaften (negativen) Bewerten deiner Umwelt einfach abzulassen. Dann kannst du selbst steuern, welche Emotionen du einlädst, indem du eine herausfordernde Situation einfach neutral betrachtest oder gar positiv bewertest, zum Beispiel als eine willkommene Gelegenheit zu lernen und zu wachsen. Dann bist du der Meister deiner Emotionen, die Kapitänin deiner Seele. Und mit dieser Eigenschaft wird es dir auch gelingen, den trüben Gewässern zu entkommen und in glücklichere Gefilde zu navigieren.</p>
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		<title>Blue Monday &#8211; Verwandle den traurigsten Tag des Jahres</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Schubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 00:20:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„I don’t like Mondays“, war die Begründung der sechzehnjährigen Amokläuferin Brenda Ann Spencer, warum sie wahllos Menschen von ihrem Kinderzimmerfenster aus erschossen hatte. Die Boomtown Rats haben dem schauerlichen Vorfall ein Lied gewidmet, ihren einzigen Hit. Die Tat geschah an einem Montag im Januar 1979, zugegebenermaßen nicht der dritte Montag im Januar, aber nahe dran: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„I don’t like Mondays“, war die Begründung der sechzehnjährigen Amokläuferin Brenda Ann Spencer, warum sie wahllos Menschen von ihrem Kinderzimmerfenster aus erschossen hatte. Die Boomtown Rats haben dem schauerlichen Vorfall ein Lied gewidmet, ihren einzigen Hit. Die Tat geschah an einem Montag im Januar 1979, zugegebenermaßen nicht der dritte Montag im Januar, aber nahe dran: der dritte Montag im Januar ist Statistiken zufolge der traurigste Tag im Jahr.</p>
<p>Das ist der Zeitpunkt, an dem uns die Postweihnachtskrise ergreift, an dem offensichtlich wird, dass wir unsere Neujahrsvorsätze bereits über Bord geworfen haben, an dem uns Altlasten aus dem vergangenen Jahr, insbesondere in Form von unbezahlten Rechnungen, hart auf die Füße fallen. Zudem drücken die dunkle Jahreszeit und die Kälte aufs Gemüt. Allein beim Gedanken an einen solchen kalten, trostlosen Januarmontag möchte man sich statistikkonform verhalten und sich augenblicklich der Depression ergeben.</p>
<p><strong>Pfeif auf Statistiken – sei du der Ausreißer</strong></p>
<p>Doch halt! Was wäre, wenn du es in der Hand hättest, aus dem depressivsten Tag des Jahres einen wunderschönen, warmherzigen, freundlichen Tag zu machen? In einem anderen Post habe ich über emotionale Intelligenz geschrieben und darüber, dass du sehr wohl in der Lage bist, deine Gefühle zu regulieren. Entscheide dich also jetzt, den Blue Monday zu einem Tag zu machen, an den du dich gerne erinnerst und den die Menschen, die du treffen wirst, noch lange in Erinnerung behalten werden.</p>
<p><strong>Mach den Blue Monday zu einem Glückstag für dich und andere</strong></p>
<p>Nimm dir vor, über den gesamten Tag verteilt kleine Akte der Großzügigkeit und der anlasslosen Warmherzigkeit zu verrichten. Und dann warte einfach mal ab, wie sich der Tag mit diesem positiven Input deinerseits entwickelt. Hier sind ein paar Anregungen, meine Fab Five, wie du dem Blue Monday ein fröhliches Schnippchen schlägst:</p>
<p><strong>1. Umarme einen lieben Menschen</strong></p>
<p>Das mache ich doch sowieso, wirst du vielleicht erwidern. Aber am Blue Monday geht es darum, jemanden zu umarmen, auch wenn gerade eher eine angespannte Atmosphäre herrscht, die Zeeit drängt, du in Gedanken mit etwas Dringendem beschäftigt bist. Eine innige, nicht zu kurze Umarmung bewirkt, dass der Körper Glückshormone ausschüttet, und zwar beim Umarmten ebenso wie beim Umarmenden. Also: ran an den Speck, die Arme um den Liebsten schlingen und dann feste randrücken und nicht zu schnell wieder loslassen. Du bewirkst damit, dass aus dem grauen Nebeneinanderherleben ohne Höhepunkte wieder eine Gemeinschaft zweier Seelen wird, die auf derselben Frequenz schwingen (und sei es auch nur für einen Moment).</p>
<p><strong>2. Sage allen deinen Lieben „Ich liebe dich“ oder „Ich hab dich lieb“</strong></p>
<p>Es wirkt. Immer. Und lässt sich hervorragend mit der dicken Umarmung kombinieren. Sag es nicht nebenhin, wie beiläufig, sondern schau deinem Gegenüber in die Augen und lege eine gewisse Ernsthaftigkeit und Feierlichkeit in deine Worte. Denn es ist wirklich eine feierliche Angelegenheit, jemanden zu lieben, ob es der langjährige Ehepartner ist, der neue Boyfriend, für den sich deine Gefühle gerade erst entwickeln, deine Kinder oder die engsten Freunde. Wenn deine Ehe an Glanz verloren hat, dann kannst du ihr an diesem Tag durch deine ernst gemeinte Liebeserklärung wieder ein Glitzern verleihen. Wenn deine neue Beziehung noch im Niemandsland der Unentschlossenheit verweilt, dann sei du derjenige, der euer unverbindliches Zusammensein zu einer einzigartigen, kostbaren Verbindung aufwertet. Sag auch deinen Kindern mal wieder, dass du sie liebhast, auch und gerade, wenn Sie schon Teenager sind oder erwachsen und aus dem Haus. Wenn sich in die Beziehung zu deinem pubertierenden Kind Unverständnis und Ablehnung eingeschlichen haben und du nicht recht weißt, wie du wieder eine Verbindung herstellen kannst, dann versichere deinem Kind, dass du es trotz der Unstimmigkeiten liebst. Mache deinem Sohn oder deiner Tochter klar, dass deine elterliche Zuneigung unverbrüchlich ist und auch eine schwierige Phase überdauern wird. Dieser Impuls kann euch helfen, dass ihr einander wieder näherkommt.</p>
<p><strong>3. Mach Geschenke</strong></p>
<p>Schon wieder schenken, denkst du dir womöglich. Weihnachten war doch erst! Diesen Konsumterror mach ich nicht mit! Aber darum geht es mir gar nicht. Wie wär’s, wenn du dich mal darauf konzentrierst, etwas Nicht-Materielles zu verschenken, z.B. ein ernst gemeintes Kompliment oder eine Ermutigung? Das wird dir mühelos gelingen, wenn du dich auf die positiven Eigenschaften deines Gegenübers konzentrierst. Oder auf die Schwierigkeiten, in denen er gerade steckt. Sobald du den Freundlichkeitsfilter einschaltest, wird dir auffallen, dass die meisten Menschen irgendetwas an sich haben, das sie lobenswert und liebenswert macht. Du bewirkst mit deinem Kompliment womöglich, dass der Fluch des Blue Monday gebannt wird und sich dein Gegenüber über einen gelungenen Tag freut. Du stellst damit eine Verbindung zu dem Menschen her und nimmst unmittelbar Einfluss auf seine Gefühlswelt. Du kannst dich übrigens auch selbst beschenken: stell dich vor den Spiegel, sieh dich wohlwollend an und sage dir: „Ich bin genug!“ Sage es laut und wiederhole es, so oft du kannst. Sehr empfehlenswert ist es, dieses Mantra der Selbstliebe und Selbstakzeptanz auf deinen Spiegel zu schreiben. Damit du es nie vergisst.</p>
<p><strong>4. Gönn dir eine Auszeit</strong></p>
<p>Du hast keine Minute des Tages nur für dich selbst? Denk nochmal drüber nach. Ein paar Minuten kann jeder für sich herausschnitzen, und du solltest es nicht nur am Blue Monday tun, sondern zu einer täglichen Gewohnheit machen: diese Zeit ist nur für dich da. Keiner darf dich stören, auch deine elektronischen Gadgets nicht. Nutze die Zeit für eine Herzmeditation oder hör dir einen meiner HypnoBooster an. Besonders geeignet ist „Ich bin genug“ oder auch „Dein innerer Cheerleader“. Du kannst hierfür auch Produktivitäts-Apps zweckentfremden. Mein Favorit ist Forest: hier pflanzt du während der 25 Minuten einen Baum.. Die auf der Pomodoro-Methode basierende App ermöglicht es dir, dich 25 Minuten auf eine bestimmte Aufgabe störungsfrei zu konzentrieren. Wenn du dich in der Zeit von deinem Fokus ablenken lässt, vertrocknet das Bäumchen. Mach es dir zur Aufgabe, 25 Minuten zu entspannen, und nur für dich selbst da zu sein. Wenn du magst, kannst du Hintergrundgeräusche wie Regen oder Vogelgezwitscher nutzen, um dich in den Entspannungsmodus zu bringen. So schön!</p>
<p><strong>5. Lächle öfter</strong></p>
<p>Immer wenn dich an diesem Tag etwas stresst oder nervt, lächle es weg. Das kommt dir etwas seltsam vor? Immer nur lächeln und immer vergnügt? Selbstverständlich erwartet keiner von dir, dass du Probleme einfach ignorieren solltest. Der Trick besteht darin, dir durch eine positive Körperchemie den nötigen Kick zu geben, um auch Herausforderungen gut zu meistern. Und das gelingt dir perfekt mit einem Lächeln, denn das flutet dein Gehirn mittels Biofeedbacks mit einem wohltuenden Cocktail aus Wohlfühlchemikalien. Das Gehirn registriert die Muskelbewegungen, die für ein Lächeln nötig sind, interpretiert sie so, dass du gerade Anlass hast, glücklich zu sein, und antwortet mit der Ausschüttung von Glückshormonen. Ziemlich einfach und ziemlich genial. Der schöne Nebeneffekt deines Lächelns ist, dass du auch die Laune der Menschen hebst, die in deiner Nähe sind.</p>
<p>Schreibe mir, wie du mit Hilfe meiner fünf Tipps durch den Blue Monday oder jeden anderen Montag hindurchgesegelt bist. Ich freue mich auf dein Feedback.</p>
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		<title>Töte das Relikt: Halte Reden wie ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Schubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 00:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schlangen, Regenwürmer, Käfer? Na und? Große Höhen? Bungee-Jumping? Fliegen im Flugzeug? Kein Problem. Öffentliches Reden? Ach du Schreck! Allein der Gedanke daran, eine Rede halten zu müssen, womöglich vor größerem Publikum – lässt den meisten Menschen das Blut in den Adern gefrieren. Öffentliches Reden ist in der Tat eine der größten und am weitesten verbreiteten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schlangen, Regenwürmer, Käfer? Na und? Große Höhen? Bungee-Jumping? Fliegen im Flugzeug? Kein Problem. Öffentliches Reden? Ach du Schreck! Allein der Gedanke daran, eine Rede halten zu müssen, womöglich vor größerem Publikum – lässt den meisten Menschen das Blut in den Adern gefrieren. Öffentliches Reden ist in der Tat eine der größten und am weitesten verbreiteten Ängste. Mit allen Begleiterscheinungen wie schwitzenden Händen, Schweißausbrüchen, Zittern, Panikattacken, flauem Gefühl im Magen oder gar Durchfall und Erbrechen.-Dabei gründet diese Angst gar nicht auf einer realen Bedrohung, sondern auf einer tief im Unterbewusstsein verankerten Urangst, der Angst vor Ablehnung durch die Gruppe.</p>
<p>Eine Möglichkeit, diese Urangst zu überwinden, besteht darin, ihr immer wieder zu begegnen, sie beherrschen zu lernen und sich das Wissen anzueignen, wie man eine denkwürdige Rede hält. Sicher ist es wichtig, sich das Knowhow raufzuschaffen, das heißt, du solltest dir einige rhetorische Grundprinzipien beibringen. Und dass du dich auf deine Rede gründlich vorbereitest, sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Das gebietet der Respekt vor deinem Publikum. Im Folgenden gebe ich dir einige Tipps, wie du dein öffentliches Reden verbesserst. Und am Schluss verrate ich dir, wie du die Urangst vor der Ablehnung überwindest und zu einem gefeierten Redner, einer begnadeten Rednerin wirst.</p>
<p><strong>1. Prinzipiell: Nervosität ist normal. Genieß den Adrenalinkick!</strong></p>
<p>Alle Menschen spüren einige körperliche Reaktionen wie Herzklopfen und zitternde Hände, bevor sie eine Rede halten müssen. Bewerte diese normalen Körperzeichen nicht negativ, sondern deute sie positiv. Deine positiven Gedanken über deine natürlichen Körperreaktionen, die ganz einfach auf der Ausschüttung von Adrenalin beruhen, bewirken, dass du damit viel konstruktiver umgehen kannst. Sag dir also einfach, wenn du merkst, du hast Herzklopfen: Wow, toll, das Adrenalin tut seinen Dienst und ermöglicht es mir, gleich eine Höchstleistung zu bringen. Ich bin wach, ich bin smart, ich habe mich toll vorbereitet, ich bin auf der Höhe meiner Leistungsfähigkeit. Ich bin positiv aufgeregt und freue mich darauf, diese Rede zu halten. Danke, Adrenalin!</p>
<p><strong>2. Vorher: Trink sehr kaltes Wasser in kleinen Schlücken, atme tief ein und aus, summe ein lustiges Liedlein.</strong></p>
<p>Wenn die Aufregung trotz der positiven Bewertungen deiner Körperreaktionen ein Level erreicht hat, das dir unangenehm wird, dann befindest du dich im „fight-or-flight“-Modus. Hier stehen dir folgende Tricks zur Verfügung, um dich wieder in eine entspanntere Geisteshaltung zu bringen. Alle Maßnahmen zielen darauf ab, deinen Vagus-Nerv anzuregen, den wichtigsten Nerv für den „relax-and-recover“-Modus. Viele Redner greifen instinktiv zum Glas Wasser am Rednerpult und begründen das mit der Beanspruchung der Stimme. Tatsache ist: sehr kaltes Wasser regt den Vagus-Nerv an, der durch die Kehle verläuft. Ein wenig eiskaltes Wasser (je kälter desto besser) bewirkt, dass dein Vagus-Nerv übernimmt und damit das parasympathische System, das ist deine körpereigene Chill- und Swagabteilung, und du dich wieder mehr entspannen kannst. Den gleichen Effekt erzielst du mit tiefem Ein- und Ausatmen. Noch besser ist es, vor sich hin zu summen. Schön kehlig und sonor, die Vibrationen wirken direkt auf den Vagus-Nerv ein und verhelfen dir zu mehr innerer Ruhe. Probier’s aus.</p>
<p><strong>3. Währenddessen: Fokussier dich auf dein Publikum. In deiner Rede geht es nicht um dich.</strong></p>
<p>Bevor du mit der Ausarbeitung deiner Rede beginnst, überlege dir, an wen die Botschaft gerichtet ist. Versuche also so viel wie möglich über deine Zuhörer herauszubekommen. Das hilft dir, deine Wortwahl, den Sprachstil, die Detailliertheit der Informationen, den Aufbau der Rede und die Art der motivierenden Aussagen passgenau zu entwerfen.</p>
<p><strong>4. Pack dein Publikum gleich zu Beginn, entlasse sie mit einer denkwürdigen Aussage.</strong></p>
<p>Deine Rede ist keine Welle, die sich langsam aufbaut, anschwillt, ihren Höhepunkt erreicht, nur um dann irgendwie abzuebben und auszukleckern. Wenn du es so angehst, hast du die Zuhörer schon ganz zu Beginn verloren. Sorge dafür, dass dein Publikum von Beginn in deine Rede hineingezogen wird: Du hast 30 Sekunden Zeit, sie zu packen. Verwende eine verblüffende Statistik oder ein einprägsames Zitat, um sie zu fesseln. Beende deine Rede prägnant und mit einer starken Aussage, an die sich deine Zuhörer erinnern werden.</p>
<p>Reg ihre Phantasie an, sprich sie persönlich an, erzähle eine Geschichte zum Einstieg. Tu alles, um sie zu unterhalten. Selbst bei wissenschaftlichen Vorträgen oder Businesspräsentationen geht es letztlich um Unterhaltung, Spannung, Aufmerksamkeit. Die größte Todsünde ist es, dein Publikum zu langweilen und ihnen die Zeit zu stehlen.</p>
<p><strong>5. Sei kein Lesecomputer, sei kein Konservenöffner</strong></p>
<p>Einfach nur eine Rede vom Blatt abzulesen, womöglich eine, die du bereits gehalten hast, ist eine 1A-Garantie dafür, dass du es vermasselst. Du bist ein Mensch. Also sprich bitte auch so. Sobald du deine Rede komplett abliest, verlierst du die Zuschauer. Notizen sind okay, aber verabschiede dich von der Vorstellung, dass du deine Rede komplett ausformulieren sollst. Das nimmt dir nicht nur die Spontaneität und die Reaktionsmöglichkeit auf dein Publikum, sondern es ist auch totenlangweilig. Konzentriere dich auf deine Zuhörer. Geh auf sie und ihre Stimmung ein oder auf die Besonderheit der Situation. Setz ihnen keine Rede aus der Konserve vor, die du schon mehrfach gehalten hast. Du bist kein Konservenöffner.</p>
<p><strong>6. Sei authentisch. Zeig dich, wie du bist.</strong></p>
<p>Du wirst glaubwürdiger, wenn du dich als menschliches Wesen präsentierst und nicht als Redenroboter. Deine Persönlichkeit sollte immer durchschimmern. Das erst macht deine Rede interessant. Du könntest kleine Geschichten, Anekdoten einflechten, die illustrieren, wie du zu den Erkenntnissen gekommen bist, die du in der Rede vorstellst. Geschichtenerzählen ist eine uralte Kunst, die Menschen das Gefühl vermittelt, miteinander verbunden zu sein. Emotionen binden die Aufmerksamkeit der Zuhörer.</p>
<p><strong>7. Folien nur zur visuellen Unterstützung. Keine Bleiwüsten bitte.</strong></p>
<p>Es gibt immer noch Redner, die den gesprochenen Teil ihrer Rede auf Power Point Folien schreiben. Was soll das? Sollen die Zuhörer das Gesagte mitlesen? Was für einen Sinn soll das haben? Dann kannst du gleich ein Skript verteilen und es jeden für sich durchlesen lassen. Und du hättest dir den Stress erspart, allerdings auch die Chance, Menschen zu berühren und zu überzeugen. Folien mit Text vollzustopfen ist eine Garantie dafür, dass dein Publikum dich hassen wird. Weil du dich in die schier endlose Reihe derjenigen einreihst, die die Hirne ihrer Zuhörer durch Langeweile austrocknen lassen. Sparsam eingesetzte Bilder oder Schlagwörter hingegen können deine Rede beleben und die Aufmerksamkeit deines Publikums auf einer anderen Ebene befeuern.</p>
<p><strong>8. Töte das Relikt: Hol dir meinen HypnoBooster© „Reden halten wie ein Profi“</strong></p>
<p>Ich erwähnte zu Beginn, dass die Angst vorm Reden ein Relikt aus uralten Zeiten ist, eingeprägt in unser unkritisches Unterbewusstsein, und von dort hebt sie immer wieder ihr Spinnweben verhangenes Haupt und macht uns das Leben unnötig schwer. Doch wer sagt denn, dass man sich mit diesem Überbleibsel abfinden muss? Mit Hilfe meines HypnoBoosters© „Reden halten wie ein Profi“ wirst du die archaische Angst vor der Ablehnung los. Ein für alle Mal. Dich gut vorbereiten musst du allerdings so oder so. Und sag dir immer: Keiner ist perfekt, aber du bist genug.</p>
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		<title>Energievampire: Wie du sie erkennst und neutralisierst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Schubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 00:07:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst du das? Du wachst morgens auf und bist bester Laune. Die Sonne scheint, und du strahlst selbst, du hast etwas, auf das du dich freuen kannst, sei es deine Tasse Kaffee zum Frühstück, oder eine Verabredung zum Lunch oder einen Kinobesuch. Du segelst durch den Tag und hast das Gefühl, du kannst Bäume ausreißen. [&#8230;]</p>
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<p>Kennst du das? Du wachst morgens auf und bist bester Laune. Die Sonne scheint, und du strahlst selbst, du hast etwas, auf das du dich freuen kannst, sei es deine Tasse Kaffee zum Frühstück, oder eine Verabredung zum Lunch oder einen Kinobesuch. Du segelst durch den Tag und hast das Gefühl, du kannst Bäume ausreißen. Am Abend hingegen kehrst du zurück und bist völlig ausgepowert. Regelrecht ausgesaugt fühlst du dich. Du kannst dich nur noch aufs Sofa sinken lassen und bist zu nichts mehr im Stande. Die Runde Sport muss mal wieder ausfallen, weil du irgendwie deprimiert bist und dich nicht motivieren kannst. Du kannst es kaum in Worte fassen, was diesen rapiden Energieverlust bewirkt hat. Was ist geschehen?</p>
<p>Womöglich bist du das Opfer eines oder mehrerer Energievampire geworden. Gerade positiv gestimmte, sensible Menschen wie du geraten in ihr Visier. Wenn du die beschriebene Situation kennst und sie &#8211; öfter als dir lieb ist &#8211; auftritt, dann solltest du dir erst einmal Klarheit verschaffen, wer dir deine Kraft raubt.</p>
<p><strong>Das Profi-Opfer</strong></p>
<p>Ist es die Freundin, die dich regelmäßig anruft, die dir stundenlang das Ohr abkaut mit Problemen, die sie schon seit Jahren mit sich rumschleppt? Du hast es immer wieder mit Tipps versucht, wie sie sich aus ihrer misslichen Situation befreien könnte. Doch keiner deiner Ratschläge wurde jemals von ihr befolgt, sondern eher ärgerlich zurückgewiesen. Allmählich beschleicht dich der Verdacht, dass deiner Freundin die Rolle als Opfer gefällt. Wo bleibst du in dieser Beziehung?</p>
<p><strong>Der übellaunige Nörgler</strong></p>
<p>Oder kann es sein, dass du im Job einen Kollegen hast, der grundsätzlich schlecht gelaunt ist und an nichts und niemandem ein gutes Haar lässt? Auch du wirst permanent von ihm kritisiert, aber konstruktiv ist sein Genörgel nicht. Du hast schon versucht, die Ohren auf Durchzug zu stellen, aber du merkst dennoch, dass dir die Freude an der Arbeit mehr und mehr verloren geht. Wohin hat dich deine Stillhaltetaktik gebracht?</p>
<p><strong>Das narzisstische Schwiegermonster</strong></p>
<p>Oder hast du ein besonderes Exemplar von Schwiegermutter, deren Gedanken einzig und allein um sich selbst kreisen, bevorzugt um ihre außergewöhnlichen Krankheiten? Die keine Gelegenheit auslässt, ihre beachtlichen Wohltaten für andere zu erwähnen und sich über den Undank zu beklagen, der ihr von allen Seiten entgegengebracht wird? Wahrscheinlich bist du an eine verdeckte Narzisstin geraten, die die ungeteilte Aufmerksamkeit ihrer Entourage mit passiv-aggressiven Methoden erzwingen will. Hast du wirklich Lust, über jedes Stöckchen zu springen, dass dir hingehalten wird?</p>
<p><strong>Der unachtsame Lebenspartner</strong></p>
<p>Ganz übel wird es für dich, wenn dein eigener Partner zu den Energievampiren zählt, die dir die Lebenskraft rauben. Das muss gar kein böser Wille sein, sondern kann schlicht und ergreifend auf Unachtsamkeit beruhen. Unachtsame Sprache, unachtsames Verhalten, unachtsames Äußeres. Er hat sich so an dich gewöhnt, dass er es gar nicht mehr für nötig erachtet, dir morgens zuzulächeln, dir kleine Komplimente zu machen, sich für dich zu pflegen und fit zu halten, dich und dein Strahlen zu würdigen. Stattdessen missbraucht er dich als seelischen Mülleimer, in den all die kleinen Ärgernisse des Tages und auch die größeren Enttäuschungen hineingestopft werden. Permanent und ohne groß nachzudenken. Wie lange willst du hinnehmen, dass du nur noch seinen seelischen Unrat abbekommst?</p>
<p>Wenn du dich in einigen dieser Situationen wiederfindest, dann ist es höchste Zeit für dich gegenzusteuern. Wenn es um deinen Lebenspartner geht, dann kommst du um ein klärendes Gespräch nicht herum. Sorge gleichzeitig dafür, dass du dich nicht abhängig machst von ihm, triff dich bevorzugt mit Menschen, die dir deine positiven Vibes zurückgeben. Das baut dich auf und eröffnet dir womöglich Alternativen zum Beziehungsgulag.</p>
<p>Was den nörgelnden Kollegen anbelangt, so fass dir ein Herz und weise ihn in die Schranken. Sage ganz deutlich, dass du an seinem negativen Gedankengut nicht interessiert bist. Wenn deine Freundin wieder zum emotionalen Blutsaugen ansetzt, dann halte ihr nicht auch noch den entblößten Hals hin, sondern mach ihr klar, dass du für den emotionalen Aderlass nicht mehr zur Verfügung stehst. Beende das Gespräch rasch oder triff dich nur mit ihr, wenn sie dir das Versprechen gibt, einmal einen ganzen Abend nicht zu jammern. Was das Schwiegermonster anbelangt: Reagier nicht auf sie. Ein gedehntes „Ooooch“ kann schon zu viel sein, denn Mitleidsbekundungen feuern sie nur an. Am besten machst du dich rar, bis sie versteht, dass sie ihr Verhalten ändern muss, wenn sie deine Zuwendung wünscht.</p>
<p><strong>Sei selbstkritisch: Bist auch du manchmal ein Energievampir?</strong></p>
<p>Prüfe dich selbst, ob du in Beziehungen in gleichem Maße positive Kraft weitergibst wie du Energie, Zuspruch, Trost und Unterstützung empfängst. Wenn du dir selbst eingestehen musst, dass sich die Waagschale gefährlich zu deinen Ungunsten senkt, dann arbeite daran, dein eigenes Gespür für Gegenseitigkeit zu trainieren.</p>
<p><strong>Geben und Nehmen in Balance</strong></p>
<p>Hier eine gleichnishafte Übung, die dir bewusst macht, dass das Gleichgewicht aus Geben und Nehmen ein natürliches Prinzip ist. Wenn diese Balance gestört ist, macht es sich schmerzhaft bemerkbar. Setz dich aufrecht auf einen Stuhl oder stell dich mitten in den Raum und atme so tief wie du nur kannst ein, fülle deine Lungen mit Luft, nimm immer mehr Luft auf, immer weiter nehmen, nehmen, nehmen. Merkst du wie schmerzhaft das ist? Es ist absolut unnatürlich und lässt sich nicht lange durchhalten. Irgendwann wirst du ausatmen und alles abgeben müssen, was du vorher an Luft aufgenommen hast. Also gib die Luft ab, immer weiter und weiter und weiter. Und selbst wenn die Lunge schon leer ist, gib immer weiter, einfach nur abgeben, geben, geben, geben, über die eigenen Ressourcen hinaus. Du wirst auch hier sehr rasch merken, wie unnatürlich dieses Verhalten ist. Das Leben ist eine rhythmische Abfolge aus Nehmen und Geben, aus Einatmen und Ausatmen, aus Zusammenziehen und Ausdehnen. Wenn du dieses Prinzip auch auf der Ebene deiner Beziehungen lebst, haben Energievampire mit dir keine Chance.</p>
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		<title>Wunschliste an das Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Schubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 01:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hattest du schon immer einmal vor, eine ganz persönliche Bucket List zu erstellen? Bei uns wurde der Begriff bekannt durch den Kinofilm „Das Beste kommt zum Schluss“ mit Morgan Freeman und Jack Nicholson, im Original „The bucket list“. Darin kommen sich zwei ungleiche Männer durch ihre tödliche Krankheit näher. Sie schwören sich, bevor sie den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hattest du schon immer einmal vor, eine ganz persönliche Bucket List zu erstellen? Bei uns wurde der Begriff bekannt durch den Kinofilm „Das Beste kommt zum Schluss“ mit Morgan Freeman und Jack Nicholson, im Original „The bucket list“. Darin kommen sich zwei ungleiche Männer durch ihre tödliche Krankheit näher. Sie schwören sich, bevor sie den finalen Ritt in den Sonnenuntergang antreten, noch einmal richtig auf die Sahne zu hauen. Hierzu verfassen sie eine Liste, was sie vor ihrem Tod unbedingt noch erleben wollen. Und dann beginnen sie, diese Liste abzuarbeiten, eine Liste, die sie in ferne Länder führt, über Ländergrenzen und Angstgrenzen hinweghebt, auch ihre Freundschaft an Grenzen führt und sie näher zu sich selbst und ihrem Wesenskern bringt.</p>
<p>Wie du eine Bucket List als Werkzeug für dein persönliches Wachstum nutzt, verrate ich dir im Folgenden. Als kleines Hilfsmittel für dich findest du ein worksheet bei mir im Shop zum kostenlosen Download.</p>
<p>Selbstverständlich sollte man eine solche Bucket List nicht erst erstellen, wenn es schon fast zu spät ist. Im Gegenteil: es empfiehlt sich, so früh wie möglich damit anzufangen, im Grunde schon als Kind oder Teenager. Und dann solltest du dich daran machen, die einzelnen Punkte auf dieser Wunschliste an das Leben abzuhaken. Aber mit Bedacht. Es geht nicht darum, alles sklavisch auszuführen. Sehr spannend ist es zu sehen, wie sich Lebensziele, Wünsche und Sehnsüchte im Laufe der Zeit verändern. Deshalb empfehle ich dir, diese Liste aufzubewahren und immer wieder einmal hervorzuholen. Es ist dann fast so, als würdest du deinem jüngeren Ich zuwinken.</p>
<p>Worum geht es genau bei so einer Bucket List? Und was hat der Bucket, der Eimer damit zu tun? Der amerikanisch-englische Ausdruck „to kick the bucket“ heißt so viel wie „den Löffel abgeben“. Eine Bucket List verzeichnet alle Aktivitäten, die man gemacht haben will, bevor man das Zeitliche segnet Man könnte also auch sagen „Löffelliste“. Mir ist kein Ausdruck im Deutschen bekannt, der genau das wiedergibt. Sprechen wir also von der Wunschliste an das Leben.</p>
<p><strong>Zwischen schlechtem Gewissen und Fear of missing out</strong></p>
<p>Wichtig ist, dass auf deiner Wunschliste an das Leben, die Dinge stehen, die dir wirklich am Herzen liegen. Und nicht etwa Dinge, die andere für erstrebenswert halten. Es gibt ja mittlerweile zahlreiche Bücher, die solche Listen bieten: welche Orte auf der Welt man unbedingt besuchen soll, bevor man den Löffel abgibt. Es sind komischerweise immer 1.000. Ich erinnere mich, dass ich das Buch „1000 places to see before you die“ mit einer seltsamen Mischung aus Erleichterung, schlechtem Gewissen und Fomo gelesen habe: Erleichterung, wenn ich feststellte, jippieh, da war ich schon, mir steht ein Fleißkärtchen von der strengen Autorin zu, sodann ein schlechtes Gewissen, wenn ich zwar in einem Land war, aber diese eine Sehenswürdigkeit aus Desinteresse, Unwissenheit oder Zeitmangel habe links liegen lassen und schließlich die Fear of missing out, Fomo, dieses Gefühl, dass ich mich irgendwie ranhalten muss, wenn ich endlich Bucket List mäßig auf einen grünen Zweig kommen will.</p>
<p><strong>Deine Wunschliste an das Leben: eine kleine Reise in dein Inneres</strong></p>
<p>Das ist natürlich völliger Unsinn. Bei deiner persönlichen Wunschliste an das Leben geht es nur darum, was dir dein Herz, dein Charakter, deine innere Stimme eingibt. Insofern ist die Erstellung einer Bucket List bereits eine kleine Reise in dein Inneres. Du musst dir klar werden, was du, und nur du, eigentlich willst im Leben. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Du solltest dir daher ein wenig Zeit nehmen und dir wirklich gut überlegen, was du jetzt in diesem Moment für so erstrebenswert hältst, dass du es im Laufe deines Lebens erleben willst. Es macht wirklich wenig Sinn, einfach aufs Geratewohl Dinge aufzuschreiben, die andere erlebt haben oder die irgendwie gerade in sind. Oder die in einem dieser Bücher stehen, die von Leuten geschrieben wurden, die anderen möglicherweise gerne ihren Geschmack aufzwingen.</p>
<p>Damit spiegelst du ja nicht wider, was zu dir selbst passen würde. Es sollten Erlebnisse sein, die wirklich auf deiner Wellenlänge sind, die eine ganz bestimmte Saite in dir zum Klingen bringen. Den Träumen anderer nachzujagen hat noch niemanden glücklich gemacht. Und dabei geht es letztlich bei einer Wunschliste an das Leben: darum, sich und seine ureigenen Wünsche zu verwirklichen und dadurch das Glück zu finden.</p>
<p><strong>Intensives Erleben: Einheit und Einsamkeit</strong></p>
<p>Eine verallgemeinernde Feststellung möchte ich dennoch treffen: ich glaube, dass zwei Arten von Erfahrungen am intensivsten und unvergesslichsten sind: es sind zum einen Erfahrungen, die uns mit Menschen sehr tief verbinden und uns ein Gefühl von Einheit geben, sei es als Einheit in der Liebe, der Freundschaft oder ganz einfach im Menschsein. Das entgegengesetzte Extrem sind meines Erachtens Erfahrungen, die uns tief in die Einsamkeit führen, und damit zu uns selbst. Das können einsame Erlebnisse in der Natur sein, wo du ganz umfangen bist vom Geruch des Waldes, den Vogelstimmen, dem Rauschen der Baumwipfel, dem Sonnenlicht, und das Geräusch deiner Schritte auf dem Waldboden verleihen diesem intensiven Erlebnis einen wohltuenden sanften Rhythmus. Die Einsamkeit als intensives Erlebnis ist auch zu finden an besonders spirituellen Orten, oder in der einsam vollbrachten persönlichen Höchstleistung, sei es während einer ausgedehnten Radtour oder einer Bergbesteigung oder in den wenigen Minuten des freien Falls, wenn die Erde auf dich zurast bevor sich dein Fallschirm öffnet und du sanft nach unten gleitest. Aber sei dir auch einer Tatsache bewusst:</p>
<p><strong>Um ein Gipfelerlebnis zu haben, musst du einen Berg besteigen.</strong></p>
<p>Das bedeutet: ohne Anstrengung, ohne persönliches Engagement, ohne an deine Grenzen zu gehen, ohne Selbstüberwindung wird sich kein Hochgefühl einstellen. Wenn du deine Bucket List lediglich als Reise-to-do-Liste auffasst, die es abzuhaken gilt, Pauschal gebucht und mit vorgefertigtem Reiseplan, dann entfaltet sie nicht ihr volles Potenzial. Doch wenn du sie nutzt, um dich zur besten Version deiner selbst zu entwickeln und das Beste aus deinem Leben zu machen, dann könnte das zwar auch ziemlich schweißtreibend werden, aber du hast hinterher die Befriedigung, etwas erreicht zu haben. Im Folgenden mache ich dir ein paar Vorschläge, wie du deine Bucket List erstellen solltest, um das Beste aus diesem Tool herauszuholen.</p>
<p>1. Gib dich nicht der Illusion hin, dass die Erfüllung deiner Bucket List dich glücklich macht. Auf der Wunschliste deines Lebens stehen die außergewöhnlichen, großen Wünsche. Deine Bucket List trägt den unmissverständlichen Stempel „Think big!“. Und das ist gut so. Sei dir zugleich Glück, Freude und Zufriedenheit in erster Linie in deinem Alltag suchen und finden musst: in den Dingen und Menschen, die dich täglich umgeben. Reservier das Glück also nicht für die weit entfernten Ereignisse auf deiner Bucket List, sondern pack es jetzt mit beiden Händen, in jedem Augenblick. Schieb das Glück niemals auf.</p>
<p>2. Es geht nicht darum, die Punkte auf deiner Liste so schnell wie möglich umzusetzen. Mach dir lieber Gedanken darüber, warum du dich ausgerechnet danach sehnst, eine Reise im Orient Express zu machen, die Niagara Fälle in einem Fass hinabzustürzen oder den Hubschrauberpilotenschein zu machen. Frag dich, was genau dich dazu treibt, dieses Erlebnis als erstrebenswert zu erachten. Stelle dir die Frage: was sagt diese Sehnsucht aus über mich als Menschen? Und wenn du eine Antwort gefunden hast, dann kannst du sicherlich einige der spektakulärsten aber auch verrücktesten Ideen umsetzen und damit deine Lebenserfahrung und Lebensintensität erhöhen.</p>
<p>Denk daran: Deine Wunschliste an das Leben ist nicht einfach eine Reise-to-do-list, die dir die Schweißperlen auf die Stirn treibt, weil es noch so viel zu erledigen, zu besichtigen und abzuhaken gibt, sondern es ist ein Werkzeug, um dir selbst näher zu kommen und um dich stets daran zu erinnern, dass du den weiten Horizont, die großen Momente, die berauschenden Gipfelerlebnisse verdient hast.</p>
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